Montag, 27. Februar 2012

Schwul im Schwimmbad

Seit einiger Zeit gehe ich sehr oft mit meiner Freundin ins Schwimmbad und in die Sauna. Wir sind sehr offen in allen dingen und wir zeigen uns sehr gerne. Ich habe von Natur auseinen ziemlich großen Schwanz und das sieht man, auch wenn er grade mal nicht steht. In der Sauna und unter der Dusche Starren mich alle Leute an( ob es Neid ist?). Ich bemerke das mich seit einigen Wochen ein Mann ständig hinterher schaut und mich mit seinen blicken regelrecht auszieht.. Das macht mich sehr Heiß und ich bot ihm immer eine gute Position so das er es sehr gut sehen kann. Er ist immer in meiner Näheund folgt uns heimlich. An einem Samstag bin ich mal allein zum Schwimmen gegangen weil meine Freundin krank war. Wir hatten in den letzten wenig Sex und ich war ziemlich triebig.  Es war sehr voll und der Kerl der mich ständig beobachtet schon da.Ich war zwei Stunden schwimmen und  in der Sauna und er folgte mit überall hin. Ich ging in den Dusch Raum und seifte mich ein, danach ging ich zur Umkleide. Ich hatte eine Schrank in einer Ecke ausgesucht. Hier war ich allein und durch die Schrankwand konnte mich keiner beobachten. Ein wenig wartete ich ab bis es sehr ruhig dort wurde,ich hörte nur ein leises Klappern von einer Schranktür gegenüber . Die Schränke standen dicht aneinander und dazwischen zwischen schmale Ritzen durch die man hindurchsehen konnte. Ich merkte das mich jemand beobachtet und ich fing an zu spielen. Erst habe ich mich abgetrocknet und war splitter nackt. Er wuste nicht das ich Ihn schon bemerkt habe. Ich bin sehr Sportlich und habe ich gute Figur und ließ  meine Muskeln spielen und cremte  mich mit Bodylotion ein. Ich drehte ich mich um und er sah wie ich mir die Vorhaut vom Penis zurück zog und meinen Schwanz und die Eier eincremte. Ich muste aufpassen,das ich nicht einen vollsteifen bekam. Ich hatte ich einen sehr knappen Slip mitgebracht, wo man durch eine zweite Öffnung den Schwanz rein schiebt mitsamt den Eiern.Wenn man Ihn hochzieht kommt der Schwanz schön zu Geltung und man sieht alles was man sehen will. Ich stand da und tat so als würde ich nicht merken. Aber er war nicht mehr da , er war seitlich hinter mir gekommen und stieß Ihn fast um als ich mich drehte.
Ohne ein Wort und ohne das ich mich wehren konnte hatte ich plötzlich seine Hand an meinem Schwanz und er begann mich heftig zu wixen. Mit der anderen Hand umarmte er mich, so das ich nichts machen konnte, und Ihm ausgeliefert was mir auch sehr recht war. Mein Schwanz wurde schnell hart und steif . Ich spürte wie sich seine Finger im meinem Slip zu meinen Eiern wanderten. Da der Slip ist sehr eng und ich spürte wie er immer enger wurde.ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde. Es kamen, ohne es zu wollen, ein paar Tropfen aus mir heraus die ihn dazu bewegten schneller und heftiger zu wixen. Es verzog sich dabei keine Regung in seinem Gesicht, er war wie als wäre er nicht bei mir. Ganz schnell und ohne es so richtig zu wollen verspürte ich es in mir, es sprizteaus  heraus wie bei einer Fontaine. Im Slip wurde es warm und  feucht dabei und ich sah wie wie mir der Saft herausschoß. Alles lief den Oberschenkel herunter und tropfte auf die Fliesen. Es war eine heftig große Menge Sperma die aus mir herauskam, das kannte ich gar nicht von mir und es war mir dabei ein wenig peinlich zumute. Er ließ mich los und ich rutschte dabei auf die Fliesen und lag am Boden, keine Kraft mehr in meinen sonst so harten Muskeln. Ganz ehrlich, dabei juckte mein Penis immer noch und gab Sperma ab, wobei er ein fieses Grinsen aufsetzte und mir seinen Mittelfinger zeigte. Obne etwas zu sagen ging er weg zum Waschbecken, roch dabei an seinen Fingern und leckte an meinem Saft mit seiner Zunge, dann machte er seine Hand sauber, die hatte einiges abbekommen. Dann hörte ich wie er seine Sachen nahm und wegging. Keine Regung in ihm und auch kein Wort. Ich bin nochmal unter die Dusche und dann auch schnell nach Hause. Unterwegs immer mit den Gedanken im Kopf was ich da an mir habe machen lassen. Die Umkleide – dort hat er mich, welches ich nie für möglich hielt, fertig gemacht